the-hendrix-experiment -live at wood 2007

THE ROCK-POPPY SPECIAL:
The Hendrix Experiment -live at wood 2007-
feat. the incredible Onkel Bo and the terrible Debil Ruhfuss

Amazing Tomy Hendrix can play a nothing on everything without a melody and with never hitting a tune, Eric Clapton and John Lee Hooker tried to kill him. You better hide if you see him coming along -especially with an ukulele in his hands it's getting dangerous! Beware of a forthcoming tinnitus and protect your eyes against splintering sunglasses! He's always good on a fake and definetly not smart! His guitar and ukulele solo is quite boring. Watching fucking penguins from behind is more interesting.

Hendrix is supported by Debil Ruhfuss and Onkel Bo on vox and didjgeridoo.

Debil Ruhfuss -the absolutely strangest painter since death of Joseph Beuys, always painting her own sleeping feeds as the only theme -that's why her name! -But she blows a wonderful didj as she's thinking on something else.

Onkel Bo -the most powerless brownie cutter from bali, indonesia, and part time painter. For his paintings he always uses a groundation of Botox -that's why his name.
He is able to play 'redemption song' from bob marley on guitar during he's singing lyrics of 'november rain' from guns'n'roses. ... that tells a lot, hu?

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Konfliktlösung

Zwischen Ursache und Wirkung -Wie wird's beim G8-Gipfel?

Antikonfliktteam-1-Mai

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Vorspiele für Bläser

vorspiele_sm
geklunden unter dem Titel "Bester Buchtitel aller Zeiten"
bei der quierligen noah sow

Der fünfte Tibeter

„Guten Morgen der Herr! Schwarzen Kaffee?“
„Wie immer!“ geb ich mit mir selbst sprechend und lächelnd meine Bestellung auf. Ich wohne allein.
Obwohl ich meist Tee zum Frühstück trinke, bestelle ich heute mal Kaffee. Kaffee macht mich so hyperaktiv.
Ich fülle den Espresso in die Kanne und stelle den Wasserkocher an.
Der Laptop wartet schon schnurrend wie ein Kätzchen auf meinem Frühstückstisch und frisst eine Ladung Windenergie. Das hoffe ich zumindest, während ich die Fingernägel mit den Schneidezähnen kürzend, schon mal eine Kaffeetasse auf den Tisch stelle. Ich bin nervös.
Mir fällt nix ein.

Dehn dich erst mal!

Ich strecke erst mal ein paar Glieder und mache in Gedanken Yoga.
Dabei bin ich schon beim 5. Tibeter. Das Kinn etwas tiefer auf die Brust, denk ich schmunzelnd, so müsste es gehen.

Bewegung ist gut!

Dann mach ich Sport. Gedanklich natürlich. Ich führe meine Nase zur Schulter und rieche erst an meiner linken, dann an der rechten Achselhöhle und denke, dass ich wer weiß wie gelenkig bin, und komme mir heute Morgen sehr männlich vor.
Bei guter Kondition, brauch ich ehrlich gesagt gut und gern vier bis fünf Tage hintereinander nicht duschen. Dabei bin ich danach bei meinen morgendlichen Übungen meist so sexualisiert von meinem eigenen Körpergeruch, dass ich so gut wie nichts schreiben kann.
Der Duft der ofenwarmen Croissants steigt mir in die Nase.

Frische Luft ist gesund!

Gestern habe ich mir vorgestellt, ich stünde im Park und praktiziere
Thai-Chi, vorgestern Kick-Boxen, davor den Tag Ikebana. Das würde Spaß machen.

Entspann dich!

Als Entspannungsübung öffne ich jovial mit der rechten Hand das linke, untere Fenster im Wohnzimmer, danach das linke Oberfenster; das gleiche tue ich auf der rechten Fensterseite, allerdings mit der linken Hand. Das ist gleichzeitig mein Warm-Up für meine Hände zum Schreiben am Laptop.

Mein Muskelkater vom Vortag macht sich dabei bemerkbar. Doch ich bin mittlerweile besser trainiert. Solch eine Zerrung, wie noch vorletzte Woche, würde ich mir beim Staub saugen nicht mehr holen.

Aufwärmen ist wichtig!

Zum Abkühlen, denke ich vergnügt, hätte ich ins Freibad schwimmen gehen können. Ich stell mir dazu schönes Wetter vor, wie ich das wirklich getan hätte und wie kühl doch 24°C sein können, wie dick meine Augen danach vom Chlor sein würden, wie ich dusche und mich mit meinem großen, roten Frotee-Handtuch abtrockne. Im Becken wäre ich in Gedanken beinah ertrunken, da mir beim Luftholen fast ein besonders guter Lacher hätte eingefallen können. Aber jemand hätte ja meine Bahn gekreuzt und deswegen wäre mir der Lacher entfallen und würde nun in all dem Laub und anderer Leute Haare auf dem Beckenboden des Prinzenbades dümpeln.

Auf dem Stuhl am Tisch sitzend überrascht mich mein Chi und drückt mich in die Rückenlehne. Ich verschlabbere dabei etwas Kaffee. Und - Ying-Yang bimmelt es auch noch an meiner Tür. Gelassen renne ich hin und freu mich über den Zimmerspringbrunnen, den ich bei Ebay ersteigert habe, und, dass der Tag durch ein ausgedehntes Feng-Shui einen guten Anfang nimmt.

Nachdem ich in Ruhe Kaffee getrunken und mein Croissant gegessen habe, baue ich den Zimmerspringbrunnen sofort auf. „For a better Flow“ steht auf der Packung.

Dann setz ich mich ans Laptop.

Was schreibe ich denn heute Witziges? frag ich die Milchpackung
Ich tippe:

der Konjunktiv ist nicht würdelos, eher ein Möchtegern.

ääh
hätte
könnte
wäre
würde.

Man muss was tun. Nicht nur was wollen zu tun.


Hm. Klingt doof. Geht aber den ganzen Tag jetzt so weiter.

Gegen Abend sind meine Witze so gut, dass ich schallend lache. Ich halte mir den Bauch, stoße mir den Kopf und prelle mir drei Rippen, als ich beim auf dem Boden rum kugeln auf das grüne Sofa mit dem Samtbezug treffe und der Zimmerspringbrunnen auf mich fällt.

Das ist gut. Das ist wirklich gut.

Später, im Bett, habe ich Schmerzen beim Atmen. Morgen werde ich etwas kürzer treten und Tee trinken. Soviel Stress vertrag ich nicht.

go bäck again...
bäck again

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This is not America

mein Kaisers is not Amerika




go bäck again...
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Kekse & Süßwaren

kekse und suesswaren

bäck again..

bäck again

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hardrock

hardrock

gobäckagain
bäck again

Ent-spannt

Ich greife mir Handtuch und Shampoo, verschließe den Schrank und latsche in den Saunabereich des Neuköllner Stadtbades, vorbei an Bier trinkenden und Schnitzel essenden Überzeugungsdinosaunierern. Rasquale wartet bereits.

Zuerst gehen wir in die 90°C-Sauna, quasi zum Aufwärmen. Nach dem Duschen und einem Sprung ins Arschkaltwasserbecken steigen wir erst mal aufs Dach und legen uns auf die Liegen. Die Aussicht über Neukölln ist bescheiden und endet meist in angrenzenden Wohnzimmern der Nachbarn. Doch ganz schön kalt, ist ja Winter. Lieber jetzt ein Fussbad zum Anregen des Kreislaufs.

Später gehen wir in die Bio-Sauna -was ich sonst nie tue. Dieses Lichtergewechsel ist mir ein Rätsel, und ich hab keine Ahnung, welchen Einfluss das auf meine Biophysik und -psychologie haben soll. Es macht mich kirre. Der anderer Grund: es ist grottenlangweilig, man schwitzt ja noch nicht mal.
Auf jeden Fall liegen wir dort allein, also zu zweit, seit geraumer Zeit auf dem Rücken, zumindest Rasquale scheint's zu geniessen, denn sie hat die Augen geschlossen, folglich bekommt sie auch nicht mit, was ich sehe, als ich mich auf die Ellenbogen stütze. Draussen auf dem Gang sitzt ein Typ, Mitte 40, auf der Bank und glotzt in die Sauna.
"Rasquale..", sag ich zu ihr, leg dich mal auf die andere Seite, "von draußen betrachtet jemand deinen Uterus." Rasquale legt sich auf die andere Seite.
Ich leg mich auch wieder auf den Rücken, und gebe der Bio-Sauna mit ihren wild flackernden bunten Lämpchen noch 'ne Chance.

Keine zwei Minuten später geht die Tür auf, jemand kommt herein.
Als ich die Augen öffne, seh ich ich den Spanner von draußen, wie der sich's auf der untersten Bank genau gegenüber von Rasquale bequem gemacht hat, und hinter vor gehaltener Hand weiter spannt.

"Rasqaule, schau mal, wer da ist..", sag ich. Den Typen juckt das gar nicht. Sie setzt sich auf und sagt in ihrem Wiener Dialekt: "Entschuldigen Sie,...kann es sein, dass Sie ein Spanner sind?"
"Äh..nein!" antwortet er einigermaßen perplex, doch er steht aber auch nicht auf und geht hinaus. Allerdings merkt man, wie peinlich ihm die Frage war. Ich kann mich vor Lachen kaum halten.
"
"Was lachst Du denn so?", fragt sie schnippisch lächelnd, "..ich war halt höflich...!"
"So einem Typen muss man schon mindestens verbal zwischen die Beine treten..." antworte ich lachend, und wir verschwinden lieber in der 95°C-Sauna.

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Die Pudelreiterin

Er liess -allerdings der Pudel.
Der Pudel stellte sich in Pose. Brust raus, Arsch hoch. Sattel sitzt richtig, fertig.

Pudel-1-a

die-Pudelreiterin



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Lorenzodigiovanni - 29. Aug, 21:02
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Lorenzodigiovanni - 30. Mai, 21:25
ja, jezze..
da haste recht. ;-}~
Lorenzodigiovanni - 22. Mai, 13:27
nicht vorhandene Suchbegriffe
Doch, Du hast alle diese Suchbegriffe auf dieser Seite...
Anonymous (anonym) - 17. Mai, 23:27
die Kirchen müssen...
Lorenzodigiovanni (anonym) - 13. Mai, 19:00
In meinem Wohnort wird...
In meinem Wohnort wird sogar gerade eine "Bläserklasse"...
moggadodde (anonym) - 11. Mai, 16:00
Vorspiele für Bläser
geklunden unter dem Titel "Bester Buchtitel aller...
Lorenzodigiovanni - 9. Mai, 14:57
Top 40 Suchbegriffe,...
..mit denen man auf diese Seite kommt. Die Such-Themen...
Lorenzodigiovanni - 16. Apr, 15:03
Ob das beim Abschleimen...
Hoffentlich ist es kein Hexenschuss. -> http://waschsalon.twoday.n et/stories/3480139
Lorenzodigiovanni - 26. Mrz, 19:38
ich persönlich bevorzuge...
ich persönlich bevorzuge ja tai-chi-bum-bei-chi...
waschsalon - 25. Mrz, 18:08
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